Bereite dein Master vor
Exportiere den finalen Mix als unkomprimiertes WAV — 24 Bit / 48 kHz ist der Auslieferungsstandard. Hör dir die ganze Datei einmal komplett an, über Kopfhörer und über einen Handylautsprecher. Prüfe Anfang und Ende auf Knackser und lass an keiner Seite versehentliche Stille stehen.
Artwork, das die Prüfung besteht
Die Anforderungen an das Artwork variieren je nach Zielplattform. Prüfe vor der Lieferung die aktuellen Regeln zu Datei, Farbe, Text und Logo.
Metadaten & Codes
Über die Metadaten findet dich die Welt: der Künstlername bei jedem Release exakt gleich geschrieben, der echte Titel ohne Verzierungen, die richtigen Sprach- und Genre-Angaben. Die Kennungen — ISRC für die Aufnahme, UPC für das Release — werden beim Onboarding vergeben; du musst sie nirgends kaufen.
Wähle dein Veröffentlichungsdatum
Gib dir Vorlauf. Ein Termin einige Wochen im Voraus lässt Raum für Prüfung, Auslieferung und Pitching vor dem ersten Tag. Stimme das Datum mit allem ab, was du selbst steuerst — ein Video, ein Konzert, eine Postserie — damit das Release nicht allein dasteht.
Bewirb dich um deine Einladung
Mazufa ist nur auf Einladung zugänglich. Vollständige Bewerbungen kommen in eine von Menschen geprüfte Warteschlange – je nach Kapazität. Eine Bewerbung erstellt nie ein Konto; angenommene Bewerber erhalten ggf. eine private Einladung zum Onboarding.
Nach der Freigabe
Nach dem Onboarding wird ein berechtigtes Release nach den aktuellen Vorgaben der Zielplattform vorbereitet. Das verfügbare Reporting hängt von den Plattformdaten und dem Kontozugriff ab.
Ein ISRC identifiziert eine Aufnahme; Reporting und Tantiemenabdeckung hängen von der jeweiligen Plattform und Vereinbarung ab.
Der Barcode deines Releases – einer pro Single, EP oder Album.
Digital Service Provider – ein Musikdienst wie Spotify, Apple Music oder Anghami, je nach aktueller Verfügbarkeit.
Zwei Kennungen für Musikveröffentlichungen. Erfahre, wofür sie stehen, wie die Vergabe funktioniert und was du im aktuellen Tarif prüfen solltest.
ISRC — der Code je Track
Ein ISRC (International Standard Recording Code) identifiziert eine einzelne Aufnahme eindeutig. Jeder Song oder jede Version erhält einen eigenen ISRC; Stores und Tantiemensysteme nutzen ihn, um Streams zu zählen und dich korrekt zu bezahlen. Neuaufnahmen und Remixe erhalten neue ISRCs.
UPC — der Code je Release
Ein UPC (Universal Product Code, auch EAN/Barcode) identifiziert das ganze Release — Single, EP oder Album als Produkt. Ein UPC pro Release; die enthaltenen Tracks tragen jeweils eigene ISRCs.
So werden die Kennungen vergeben
Die Vergabe von ISRC und UPC hängt vom Vertrieb, der Veröffentlichungsart und dem aktuellen Tarif ab. Prüfe vor dem Einreichen die geltenden Bedingungen. Vorhandene gültige ISRCs kannst du eingeben, sofern dies unterstützt wird.
Kennungen für deine Veröffentlichung vorbereiten
Künstler- oder Labelkonto wählenFAQ
Muss ich für ISRC oder UPC zahlen?
Das hängt vom Vertrieb und vom aktuellen Tarif ab. Prüfe, ob die Vergabe enthalten ist, welche Voraussetzungen und Gebühren gelten und ob vorhandene Kennungen unterstützt werden.
Kann ich meinen eigenen ISRC nutzen?
Ja. Wenn du bereits ISRCs hast (z. B. von einem früheren Release), kannst du sie eingeben, damit deine Stream-Historie verknüpft bleibt. Sonst erzeugen wir neue.